10 JAHRE GEMEINSAM STARK

10 Jahre gemeinsam stark

Stimmen unserer Getränkepartner zum Trinkwerk-Jubiläum 2022

10 Jahre Trinkwerk - Die Industriestimmen zum Jubiläum 2022

Ein umfassendes, für die Gastronomie interessantes Getränkesortiment haben viele. Aber für renommierte heimische Player im Bereich Bier, Spirituosen, Schaumwein und antialkoholische Getränke muss der Handels- und Vertriebspartner des Vertrauens nicht nur sortiments-, sondern auch kompetenzseitig in der ersten Liga spielen. Wir sind stolz darauf, dass uns das bei Transgourmet Trinkwerk seit mittlerweile 10 Jahren gelingt und wir im Getränkebereich Unternehmen zu unseren langjährigen Partnern zählen dürfen, mit denen wir uns gemeinsam jedes Jahr aufs Neue ambitionierte Ziele setzen. Die unser Bekenntnis zu Dienstleistung, Top-Qualität und unsere Innovationsfreude teilen und die darauf vertrauen, dass ihre Produkte in der heimischen Gastronomie auch wirklich die Bühne bekommen, die sie verdienen.

„Der ständige Austausch zwischen unserem Vertrieb und den Trinkwerk-Ansprechpartnern an den Standorten, gemeinsame Verkaufsmeetings, Promotions, Schwerpunktsetzungen: Für Rauch als innovativen österreichischen Getränkeproduzenten, der in der heimischen Gastronomie und Hotellerie auch mit Neuprodukten bestmöglich vertreten und etabliert sein möchte, bietet Trinkwerk ein absolut einzigartiges Leistungspaket.“

Daniel Holzer, Key Account Rauch Fruchtsäfte

Dem Thema Trends und Innovationen kommt dabei eine ganz spezielle Bedeutung zu. Denn anders als im Lebensmitteleinzelhandel etablieren sich Produktneuheiten in der Gastronomie in der Regel etwas gemächlicher – es braucht also einen starken Partner, der verlässlich am Ball bleibt, Potenziale erkennt und gezielt Verkaufsschwerpunkte setzt. Für Alois Rieder von Stiegl Bier sind dieses Engagement und der Raum, der auch Stiegl-Produktneuheiten wie aktuell dem „Stiegl 0,0 % Freibier“, „Stiegl 0,0 % Zitrone“ oder den Stiegl-Hausbieren gegeben wird, ein wichtiges Fundament der langjährigen Zusammenarbeit. Ein Fundament, das auch Rauch Fruchtsäfte Key Account Manager Daniel Holzer schätzt. „Für ein stark innovatives Unternehmen wie Rauch ist Transgourmet Trinkwerk unter anderem genau deswegen der perfekte Partner“, sagt er. „Der ständige Austausch zwischen unserem Vertrieb und den Trinkwerk-Ansprechpartnern an den Standorten, gemeinsame Verkaufsmeetings, Promotions oder Schwerpunktsetzungen: Für uns als österreichischen Getränkeproduzenten, der in der heimischen Gastronomie und Hotellerie bestmöglich vertreten und etabliert sein möchte, ist das ein absolut einzigartiges Leistungspaket. Nicht umsonst sind wir seit der Gründung von Transgourmet Trinkwerk vor 10 Jahren als Partner an Bord. Die Power, die Trinkwerk im Getränkebereich heute hat, ist schlicht unerreicht.“

„Trinkwerk hat unglaublich fachkundige Mitarbeiter, mit denen wir nicht nur auf Augenhöhe kommunizieren können, sondern die für uns auch Türen öffnen und Potenziale sehen, die wir selbst gar nicht am Schirm hatten.“

Thomas Wolfsgruber, Key Account Coca-Cola HBC

Für Thomas Wolfsgruber, seit knapp zwei Jahren Key Account Manager bei Coca-Cola HBC, läuft die größte Super-Power von Transgourmet Trinkwerk auf zwei Beinen durchs Leben: „Trinkwerk hat unglaublich fachkundige Mitarbeiter, mit denen wir nicht nur auf Augenhöhe kommunizieren können, sondern die für uns auch Türen öffnen und Potenziale sehen, die wir selbst gar nicht am Schirm hatten.“ Ein Unternehmen von der Größe Coca-Colas laufe immer wieder Gefahr, auf bewährten Erfolgspfaden zu wandeln, ohne das ganze Repertoire an Möglichkeiten auszuschöpfen, das in der Gastronomie schlummert. „Aktuell arbeiten wir etwa am Ausbau unseres Spirituosensortiments und haben einen soliden Bar-Grundstock aufgebaut. Die Frage ist: Wie können wir diese neue Produktvielfalt auch wirklich an die richtigen Orte und in die besten Betriebe bringen? Die Unterstützung, die wir in diesem Punkt vertriebsseitig von Trinkwerk erhalten, ist enorm und für uns extrem wertvoll.“

„Vor 10 Jahren war es schlicht revolutionär, dass ein Gastronomiegroßhändler sich in einer eigenen Sparte ausschließlich auf das Thema Getränke konzentriert und eine so professionelle und am Puls der Zeit orientierte Getränkefachabteilung schafft.“

Florian Czink, Geschäftsführer Top Spirit

Da, wo Coca-Cola in Sachen Spirituosenkompetenz hinsteuert, ist Top Spirit schon längst. Die größten und bedeutendsten Spirituosenmarken stehen unter der Schirmherrschaft der Schlumberger-Equipe – sei es bei Gin, Wodka oder Rum. Der Marktführer vertreibt insgesamt über 80 Marken aus den Kategorien Sekt, Spirituosen, Alkoholfrei, Hard Seltzer und Bar-Mix-Specials und deckt damit so gut wie alle für die Gastronomie relevanten Kategorien ab. Für Florian Czink, Geschäftsführer von Top Spirit, führt an einer engen Partnerschaft mit Transgourmet Trinkwerk kein Weg vorbei. „Vielfalt ist einer unserer wichtigsten Erfolgsfaktoren und mit Trinkwerk an unserer Seite können wir diese Vielfalt auch der heimischen Gastronomie näherbringen“, sagt Czink. „Unsere Zusammenarbeit funktioniert seit vielen Jahren auf vertrauensvoller, hoch professioneller Ebene und ich finde es immer noch beeindruckend, welches Kunststück Transgourmet mit der Gründung von Trinkwerk gelungen ist. Vor 10 Jahren war es schlicht revolutionär, dass ein Gastronomiegroßhändler sich in einer eigenen Sparte ausschließlich auf das Thema Getränke konzentriert und eine so professionelle und am Puls der Zeit orientierte Getränkefachabteilung schafft.“

10 Jahre "Partners in Wine": Winzerstimmen zum Trinkwerk-Jubiläum 2022

Bereits seit 10 Jahren begleitet Transgourmet Trinkwerk heimische Gastronomie- und Hotelleriekunden als verlässlicher und professioneller Partner erfolgreich auf ihren individuellen Erfolgswegen im Getränkebereich. Mit dem Ziel, erster Ansprechpartner für unsere Kunden zu sein, geht aber auch eine Verpflichtung einher: nämlich die, auch für unsere Lieferanten die viel zitierte Extrameile zu gehen und ein Miteinander auf Augenhöhe zu pflegen, das auf Konstanz, Vertrauen, gegenseitigem Respekt und Unterstützung basiert. Das gilt natürlich für die Zusammenarbeit mit all unseren Getränkelieferanten, ganz besonders aber für die Kooperation mit „unseren“ heimischen Winzern. Ihren Weinen eine Bühne zu geben, sie in der österreichischen Gastronomie optimal zu positionieren und gemeinsam mit ihnen die Geschichte des heimischen Weinwunders weiterzuschreiben, ist das, was uns seit 10 Jahren antreibt. Und es ist ihrem Engagement, ihrem Einsatz und ihrem Vertrauen in Transgourmet Trinkwerk als präferierten Handelspartner für die Gastronomie zu verdanken, dass wir heute das größte, qualitätsvollste und spannendste Weinsortiment des Landes führen, in dem Exklusivweine und große Weinerfolge arrivierter Winzer ebenso Platz finden wie herausragende Weine aufstrebender Jungwinzer.

„Wenn du als kleines, familiengeführtes Weingut in der Gastronomie Fuß fassen möchtest, brauchst du einen wirklich kompetenten Partner, der sich top auskennt und deine Weine auch perfekt vorstellt und promotet.“

Leopold Figl

Ein Weg, Letztgenannten langfristig eine wertvolle Plattform zu bieten und ihnen einen Fixplatz auf den Weinkarten der Gastronomie zu sichern, ist der VINEUS Newcomer Award, den Transgourmet seit über einem Jahrzehnt an heimische Nachwuchswinzer vergibt. Der Traisentaler Winzer und Veltliner-Spezialist Leopold Figl hat diesen begehrten Award 2017 abgeräumt. Der Gewinn und das damit verbundene Trinkwerk-Marketing- und -Vertriebs-Powerpaket hätten, so sagt er, eine Tür geöffnet, die das kleine Familienweingut ansonsten wohl nie hätte aufmachen können. „Wenn du als kleines, familiengeführtes Weingut in der Gastronomie Fuß fassen möchtest, brauchst du einen wirklich kompetenten Partner, der sich top auskennt und deine Weine auch perfekt vorstellt und promotet“, sagt Figl. „Und genau das ist die große Stärke von Trinkwerk und meinen Ansprechpartnern Gerald Schragen und Andreas Hayder. Sie sind absolute Vollprofis auf ihrem Gebiet, immer für einen da, immer offen für Neues. So eine freundschaftliche, persönliche und gleichzeitig professionelle Partnerschaft ist alles andere als gewöhnlich, und ich kann mir nur wünschen, dass sich daran auch niemals etwas ändert.“

„Ich schätze die Professionalität, die Handschlagqualität, den Austausch … und diese extreme Organisiertheit! Ein Jahresgespräch mit Trinkwerk zu führen, ist ein Traum. Alles perfekt organisiert, analysiert und aufgeschlüsselt. Eine lebende Excel-Matrix. Genial!“

Johanna Markowitsch

In eine ähnliche Kerbe schlagen viele der jungen Winzertalente, die mit ihren außergewöhnlichen Weinen im Transgourmet Trinkwerk-Sortiment vertreten sind und damit die Chance bekommen, ein breites, weinaffines Publikum zu erreichen. Die Brüder Johannes und Michael Gross zählen mit ihrem Weinprojekt Gross&Gross da ebenso dazu wie Stefan Wellanschitz mit seinen Kolfok-Weinen oder Andreas, Martin und Lydia Nittnaus mit ihrer Manila- und Elektra-Serie. Jungwinzerin Johanna Markowitsch, die seit 2018 kräftig am elterlichen Weingut in Carnuntum mitmischt und mittlerweile auch erfolgreich ihre eigene Pet-Nat-Weinserie „JoMa“ in die Flasche bringt, ist aufgrund der zu geringen JoMa-Menge noch nicht mit ihren eigenen Weinen gelistet. „Aber da ich mich ja am Weingut viel um den Vertrieb kümmere, hab ich trotzdem das Vergnügen, intensiv mit Trinkwerk zusammenzuarbeiten“, schmunzelt sie. Was sie an diesem Miteinander besonders schätzt? „Die Professionalität, die Handschlagqualität, den stetigen Austausch … und diese extreme Organisiertheit! Ein Jahresgespräch mit Trinkwerk zu führen, ist ein Traum. Alles perfekt analysiert und aufgeschlüsselt. Eine lebende Excel-Matrix. Genial, und für uns extrem wertvoller Input!“

„Meine Weine brauchen wirklich fachkundige Botschafter, die meine Philosophie verstehen, meine Werte teilen, denen Nachhaltigkeit ein echtes Anliegen ist. Und meine Ansprechpartner bei Trinkwerk tun genau das.“

Birgit Braunstein

Ganz schön genial ist auch die Geschichte, die die burgenländische Top-Winzerin und Biodynamie-Pionierin Birgit Braunstein und Transgourmet Trinkwerk miteinander verbindet. Sie zählt gemeinsam mit Ilse und Seppi Maier vom Weingut Geyerhof im Kremstal nach wie vor zu den einzigen Bio-Winzern, deren Weine exklusiv auch unter der Transgourmet-Nachhaltigkeits-Eigenmarke Vonatur vermarktet werden. Die Partnerschaft besteht jedoch schon weitaus länger. „Ich glaub, wir haben als Partner quasi Methusalem-Status!“, lacht sie. „Vor 30 Jahren war mein Vater mit seinen Weinen schon im Markt in Wels vertreten, als dort die Weinabteilung samt Sommelier aufgebaut wurde. Den Weg sind wir dann bis zur Gründung von Trinkwerk gemeinsam gegangen, und gehen ihn immer noch.“ Sie schätze vor allem die enge, freundschaftliche Beziehung und die fachliche Kompetenz der Trinkwerk-Mitarbeiter, betont sie. „Für mich ist es extrem wichtig zu wissen, dass alle meine Ansprechpartner ausgebildete Sommeliers oder Weinakademiker sind. Gerade im Bereich Biodynamie muss der Mehrwert, den solche Weine bieten, richtig transportiert und professionell kommuniziert werden. Meine Weine brauchen wirklich fachkundige Botschafter, die meine Philosophie verstehen, die meine Werte teilen und denen Nachhaltigkeit ein echtes Anliegen ist. Meine Ansprechpartner bei Trinkwerk tun genau das.“ Für die Zukunft würde Birgit Braunstein sich wünschen, dass Trinkwerk sich des Themas Verkostungen noch intensiver annimmt und noch mehr Möglichkeiten schafft, der Gastronomie das Weinbauland Österreich in seiner Einzigartigkeit und seinem ganzen Facettenreichtum näherzubringen. „Das – und dass dieser familiäre Charakter der Zusammenarbeit bestehen bleibt!“

„Man fühlt sich super aufgehoben und umsorgt, das Sortiment ist immer am Puls der Zeit und die Mitarbeiter haben ein tolles Gespür für Trends und Innovationen.“

Josef Umathum

Das wünscht sich auch ein anderer Grandseigneur und Biodynamie-Vorreiter der heimischen Winzerszene, dessen außergewöhnliche Weine zum Trinkwerk-Sortiment gehören wie (s)ein Glas Haideboden zu einem exzellenten Stück Rindfleisch: Josef „Pepi“ Umathum. „Transgourmet als Unternehmen ist kein anonymer Großkonzern, sondern vielmehr wie eine große Familie“, findet der Spitzenwinzer. „Man fühlt sich super aufgehoben und umsorgt, das Sortiment ist immer am Puls der Zeit, die Mitarbeiter haben ein tolles Gespür für Trends und Innovationen. Und als Winzer ist es beruhigend zu wissen, dass meine Weine nicht nur in guten Händen sind, sondern auch an den richtigen Plätzen und bei den richtigen Leuten landen, die unsere Arbeit wirklich zu schätzen wissen.“

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